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Jugendwertungsspiel

Alljährlich führen wir mit Unterstützung des Markgräfler Gymnasiums in Müllheim ein Jugendwertungsspiel durch.

Wertungsspiele bieten für Kinder und Jugendliche eine gute Möglichkeit, sich den Fragen zu stellen: „Wo stehe ich und wie kann ich mich verbessern?“. Auch die Motivation für das tägliche Üben und die Freude bei der Vorbereitung auf die Prüfung sind Ansporn.

Teilnahmebedingungen

Mitmachen können Kinder und Jugendliche in den Besetzungsformen Soloinstrument mit und ohne Klavierbegleitung (Blechblas- und Holzinstrumente) sowie Bläser- und Schlagwerksensembles.

Vortrag

Vor einer kompetenten Jury können sie sich nach den Richtlinien der Wertungsspielordnung des Bundes Deutscher Blasmusikverbände e. V. neutral bewerten lassen.

Der Schwierigkeitsgrad der vorzutragenden Stücke soll dem Leistungsvermögen des Solisten bzw. des Ensembles entsprechen. Vorzutragen sind mindestens zwei Werke oder Sätze, die einen unterschiedlichen Charakter haben und verschiedenen Stilepochen zuzuordnen sind. Die maximale, reine Spielzeit beträgt 15 Minuten.

Bewertung

Kriterien:

  • Spielfreude/Musikalität
  • Interpretation
  • technische Ausführung (Zusammenspiel, Rhythmik, Metrum, Tempi)
  • Klangqualität (Balance, Transparenz, Tonkultur, Intonation)

Im Anschluss an das Vorspiel findet noch ein Bewertungsgespräch mit den Vortragenden und den Juroren statt. Die Juroren vergeben pro Kriterium die Prädikate "Ausgezeichnet", "Sehr gut", "Gut", "Zufriedenstellend" und "Noch nicht zufriedenstellend".

Vorteile

Die Teilnehmenden können sich aufgrund der intensiven Vorbereitung auf das Wertungsspiel musikalisch und auch persönlich schneller weiterentwickeln. So ein Anlass ist auch eine schöne Möglichkeit, gleichgesinnte Musikerinnen und Musiker aus den Nachbarvereinen zu treffen und sich auszutauschen.

Wenn der Verein die Begleitung übernimmt, steigt die Bindung und es werden Grundlagen für eine erfolgreiche Entwicklung des Teilnehmenden und somit auch des Vereins gelegt.

Eine sinnvolle Investition in den Nachwuchs lohnt sich also für beide Seiten!